SALONGESPRÄCHE.

In unserem Onlinemagazin stellen wir Ihnen die schönsten Seiten Deutschlands aus Design, Mode, Kultur und Leben vor. Für tägliche Inspiration folgen Sie uns einfach auf Instagram. Neu im Magazin:

DEUTSCHE FRAGEN: CLAUDIA SKODA.

NOTIZEN Juni & Juli 2021

Das Neueste aus Design, Mode und Leben.

Aktuell: Retrogefühle mit STUDIO RIVIERA, neue Mode von ELENA NANCU, Healthy-Aging mit Kosmetik von VENYA, Kerzenschein von HOTEL LIMA STUDIO und exklusiv nächtigen in der NYMPHENBURG RESIDENCE.

BAUKUNST: HAUS LEMKE

Ein offenes Haus von MIES VAN DER ROHE in BERLIN.

Unsere Architektur-Kolumne von TICKET B.




Schaufenster.

Ob Klassiker, neues Talent oder exklusive Markenkooperation: In unserem Onlineshop präsentieren wir Ihnen stets eine feine Auswahl an bestem Design aus Deutschland! NEU IM SHOP:

RITA IN PALMA x HAUS GLANZ.

Starten Sie den Sommer mit einem tollen Accessoire und bestem Karma mit unserer ersten Charity-Kollektion im HAUS mit RITA IN PALMA! Die auffallend schönen Handyketten werden im Berliner Atelier des Labels von Frauen mit Migrationsgeschichte nach alter Handwerkskunst gefertigt. We love!



Gästezimmer.

In unserem Gästezimmer finden Sie immer das Beste aus Kunst und Kultur, wie z.B. Ausstellungen, Konzerte oder Events. (Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten und Bestimmungen.)

Ausstellungstipp BERLIN:

"CLAUDIA SKODA. DRESSED TO THRILL" bis zum 29.08.2021 im KULTURFORUM.

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Claudia Skoda ist mit ihrer Mode eine Schlüsselfigur und Ikone der West-Berliner Undergroundszene der 1970er- und 80er-Jahre. Mit ihren außergewöhnlichen Designs revolutionierte sie das Verständnis von Strickmode; ihre spektakulären Modenschauen sorgten international für Aufsehen. Mit dieser ersten Einzelschau würdigt die Kunstbibliothek das Schaffen Claudia Skodas – in ihrer Heimatstadt Berlin. Die multimediale Sonderausstellung präsentiert rund 200 z.T. noch nie gezeigte Arbeiten von Claudia Skoda und Wegbegleiter*innen wie Martin Kippenberger, Luciano Castelli, Ulrike Ottinger, Tabea Blumenschein, Kraftwerk, Jim Rakete und vielen mehr. Im Rahmen ihrer Werkschau hat CLAUDIA SKODA unsere DEUTSCHEN FRAGEN im HAUS GLANZ beantwortet. Hier entlang bitte.


Ausstellungstipp WEIL AM RHEIN:

„DEUTSCHES DESIGN 1949–1989. ZWEI LÄNDER, EINE GESCHICHTE" bis 5.9.2021 im VITRA DESIGN MUSEUM.

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Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte das deutsche Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Mit der deutschen Teilung ab 1949 entwickelten sich Design und Alltagskultur auf beiden Seiten der Grenze getrennt weiter – im Westen als Motor des »Wirtschaftswunders«, im Osten als Teil sozialistischer Planwirtschaft. Mehr als 30 Jahre nach dem Fall der Mauer präsentiert das Vitra Design Museum vom 20. März bis 5. September 2021 die erste große Gesamtschau über das deutsch-deutsche Design der Nachkriegszeit. Die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte« stellt das Design der damaligen DDR und BRD vergleichend gegenüber und verdeutlicht dabei ideologische und gestalterische Unterschiede ebenso wie Parallelen und Querbezüge, die Ost und West verbanden.


Ausstellungstipp BERLIN :

„WERNER DÜTTMANN. BERLIN. BAU. WERK" ab 17.04.2021 im BRÜCKE MUSEUM und BERLIN.

*Der Berliner Architekt und Stadtplaner WERNER DÜTTMANN wäre am 6. März 2021 hundert Jahre alt geworden. Das vom BRÜCKE-Museum initiierte und konzipierte Projekt "Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk" würdigt dieses Jubiläum. DÜTTMANN war eine der zentralen Persönlichkeiten von West-Berlin. In seinen unterschiedlichen Funktionen prägte er die städtebauliche Identität bis heute – von Reinickendorf bis Zehlendorf, von Neukölln bis Spandau. Das Spektrum seiner Arbeiten umfasst dabei bekannte Kulturbauten, Wohnbauten, öffentliche Plätze, Gemeinschafts-und Verkehrsbauten. Neben der Museumsschau gibt es eine Ausstellung im öffentlichen Raum, da noch rund 70 Gebäude des Architekten in Berlin existieren. Auf www.wernerduettmann.com gibt es ausführliches Bildmaterial und Flanierrouten, um sein Werk in der Stadt zu entdecken.


Ausstellungstipp MÜNCHEN:

„GRUPPENDYNAMIK. DER BLAUE REITER" bis März 2023 im LENBACHHAUS.

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"Das ganze Werk, Kunst genannt, kennt keine Grenzen und Völker, sondern die Menschheit." So formulierten es KANDINSKY und MARC in ihrem Almanach "Der Blaue Reiter" 1912. Dieses Credo inspirierte das Lenbachhaus zu einer neuen Präsentation, die das Schaffen der Künstler*innen des BLAUEN REITERS in den Zusammenhang der im Almanach veranschaulichten kunst- und kulturhistorischen Erzählung einbettet. Erstmals können in der Ausstellung die Verbindungen zwischen bayerischer und russischer Volkskunst, japanischen Holzschnitten, Kinderzeichnungen, zeitgenössischer Musik sowie den im Almanach abgebildeten Werken aus Bali, Gabun, Ozeanien, Sri Lanka, Mexiko und Ägypten konkret nachvollzogen werden. Durch den Dialog zwischen bedeutenden Leihgaben und den vertrauten Bildern aus der Sammlung des LENBACHHAUSES eröffnen sich neue Perspektiven auf das Selbstverständnis des BLAUEN REITERS.


Ausstellungstipp DÜSSELDORF :

„JOSEPH BEUYS: JEDER MENSCH EIN KÜNSTLER" vom 27.03.2021 bis 15.8.2021 im K20.

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Joseph Beuys (*1921 in Krefeld, †1986 in Düsseldorf) hat als Zeichner, Bildhauer, Lehrer, Politiker, Aktivist, Aktions und Installationskünstler die Kunst des 20. Jahrhundert grundlegend verändert. Bis heute ist sein Einfluss in künstlerischen und politischen Diskursen spürbar. Sein 100. Geburtstag im Jahr 2021 bietet Anlass sein komplexes Wirken und seine internationale Ausstrahlung neu zu entdecken, zu würdigen und kritisch zu befragen.


Ausstellungstipp BERLIN:

„LUIGI COLANI UND DER JUGENDSTIL" bis 29.8.2021 im BRÖHAN MUSEUM.

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„Das Bauhaus ist out!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. In der Ausstellung im Bröhan-Museum werden über 100 seiner Entwürfe – die alle aus einer Privatsammlung stammen - den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Zu sehen sind Möbel, Bilder, Fotos, Porzellan, Glas und Metallobjekte sowie die Rohkarosserie eines Sportwagens.




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