SALONGESPRÄCHE.

In unserem Onlinemagazin stellen wir Ihnen die schönsten Seiten Deutschlands aus Design, Mode, Kultur und Leben vor. Für tägliche Inspiration folgen Sie uns einfach auf Instagram. Neu im Magazin:

NOTIZEN Sommer 2021

Das Neueste aus Design, Mode und Leben.

Aktuell: Jubiläumsfeier mit ROSENTHAL, Grandezza aus Acryl von TIEFENBACHER LEHMANN, filigrane Schmuckstücke von OUVERTURE, frische Kleider von FRISCH, Modern Bavarian Cuisine in der SCHWARZREITER TAGESBAR in München und das Label PRINZ BERLIN hüllt uns in Seide!

HEIMWEH NACH DEM KURFÜRSTENDAMM.

Reiselust: Ein Wochenende in West-Berlin.



LUXUS OHNE KULTUR IST PROTZ.

Sharon Berkal, Gründerin HAUS GLANZ


Schaufenster.

Ob Klassiker, neues Talent oder exklusive Markenkooperation: In unserem Onlineshop präsentieren wir Ihnen stets eine feine Auswahl an bestem Design aus Deutschland! Aktuell im SHOP und passend zu unserem Wochenende in Berlin (*demnächst online): Porzellan von KPM!



Gästezimmer.

In unserem Gästezimmer finden Sie immer das Beste aus Kunst und Kultur, wie z.B. Ausstellungen, Konzerte oder Events. (Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten und Bestimmungen.)

Ausstellungstipp BERLIN:

"DIE KUNST DER GESELLSCHAFT 1900 - 1945. SAMMLUNG DER NATIONALGALERIE" ab 22.08.2021 in der NEUEN NATIONALGALERIE.

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Die Neue Nationalgalerie präsentiert nach sechs Jahren sanierungsbedingter Schließung erstmals wieder die Hauptwerke der Klassischen Moderne aus der Sammlung der Nationalgalerie. „Die Kunst der Gesellschaft“ zeigt circa 250 Gemälde und Skulpturen aus den Jahren 1900 bis 1945, unter anderem von Otto Dix, Hannah Höch, Ernst Ludwig Kirchner, Lotte Laserstein und Renée Sintenis. Die in der Ausstellung versammelten Kunstwerke reflektieren die gesellschaftlichen Prozesse einer bewegten Zeit: Reformbewegungen im Kaiserreich, Erster Weltkrieg, „Goldene“ Zwanziger Jahre der Weimarer Republik, Verfemung der Avantgarde im Nationalsozialismus sowie Zweiter Weltkrieg und Holocaust spiegeln sich in den Werken wieder.


Ausstellungstipp BERLIN:

"CLAUDIA SKODA. DRESSED TO THRILL" bis zum 29.08.2021 im KULTURFORUM.

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Claudia Skoda ist mit ihrer Mode eine Schlüsselfigur und Ikone der West-Berliner Undergroundszene der 1970er- und 80er-Jahre. Mit ihren außergewöhnlichen Designs revolutionierte sie das Verständnis von Strickmode; ihre spektakulären Modenschauen sorgten international für Aufsehen. Mit dieser ersten Einzelschau würdigt die Kunstbibliothek das Schaffen Claudia Skodas – in ihrer Heimatstadt Berlin. Die multimediale Sonderausstellung präsentiert rund 200 z.T. noch nie gezeigte Arbeiten von Claudia Skoda und Wegbegleiter*innen wie Martin Kippenberger, Luciano Castelli, Ulrike Ottinger, Tabea Blumenschein, Kraftwerk, Jim Rakete und vielen mehr. Im Rahmen ihrer Werkschau hat CLAUDIA SKODA unsere DEUTSCHEN FRAGEN im HAUS GLANZ beantwortet. Hier entlang bitte.


Ausstellungstipp WEIL AM RHEIN:

„DEUTSCHES DESIGN 1949–1989. ZWEI LÄNDER, EINE GESCHICHTE" bis 5.9.2021 im VITRA DESIGN MUSEUM.

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Geprägt durch Bauhaus und Werkbund, erlangte das deutsche Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite Bedeutung. Mit der deutschen Teilung ab 1949 entwickelten sich Design und Alltagskultur auf beiden Seiten der Grenze getrennt weiter – im Westen als Motor des »Wirtschaftswunders«, im Osten als Teil sozialistischer Planwirtschaft. Mehr als 30 Jahre nach dem Fall der Mauer präsentiert das Vitra Design Museum vom 20. März bis 5. September 2021 die erste große Gesamtschau über das deutsch-deutsche Design der Nachkriegszeit. Die Ausstellung »Deutsches Design 1949–1989. Zwei Länder, eine Geschichte« stellt das Design der damaligen DDR und BRD vergleichend gegenüber und verdeutlicht dabei ideologische und gestalterische Unterschiede ebenso wie Parallelen und Querbezüge, die Ost und West verbanden.


Ausstellungstipp BERLIN :

„WERNER DÜTTMANN. BERLIN. BAU. WERK" ab 29.08.2021 im BRÜCKE MUSEUM und BERLIN.

*Der Berliner Architekt und Stadtplaner WERNER DÜTTMANN wäre am 6. März 2021 hundert Jahre alt geworden. Das vom BRÜCKE-Museum initiierte und konzipierte Projekt "Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk" würdigt dieses Jubiläum. DÜTTMANN war eine der zentralen Persönlichkeiten von West-Berlin. In seinen unterschiedlichen Funktionen prägte er die städtebauliche Identität bis heute – von Reinickendorf bis Zehlendorf, von Neukölln bis Spandau. Das Spektrum seiner Arbeiten umfasst dabei bekannte Kulturbauten, Wohnbauten, öffentliche Plätze, Gemeinschafts-und Verkehrsbauten. Neben der Museumsschau gibt es eine Ausstellung im öffentlichen Raum, da noch rund 70 Gebäude des Architekten in Berlin existieren. Auf www.wernerduettmann.com gibt es ausführliches Bildmaterial und Flanierrouten, um sein Werk in der Stadt zu entdecken.


Ausstellungstipp MÜNCHEN:

„GRUPPENDYNAMIK. DER BLAUE REITER" bis März 2023 im LENBACHHAUS.

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"Das ganze Werk, Kunst genannt, kennt keine Grenzen und Völker, sondern die Menschheit." So formulierten es KANDINSKY und MARC in ihrem Almanach "Der Blaue Reiter" 1912. Dieses Credo inspirierte das Lenbachhaus zu einer neuen Präsentation, die das Schaffen der Künstler*innen des BLAUEN REITERS in den Zusammenhang der im Almanach veranschaulichten kunst- und kulturhistorischen Erzählung einbettet. Erstmals können in der Ausstellung die Verbindungen zwischen bayerischer und russischer Volkskunst, japanischen Holzschnitten, Kinderzeichnungen, zeitgenössischer Musik sowie den im Almanach abgebildeten Werken aus Bali, Gabun, Ozeanien, Sri Lanka, Mexiko und Ägypten konkret nachvollzogen werden. Durch den Dialog zwischen bedeutenden Leihgaben und den vertrauten Bildern aus der Sammlung des LENBACHHAUSES eröffnen sich neue Perspektiven auf das Selbstverständnis des BLAUEN REITERS.


Ausstellungstipp HAMBURG :

"SCHÖNHEIT DER FORM. DIE DESIGNERIN CHRISTA PETROFF-BOHNE" bis 24.10.2021 im MK & G.

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Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es blinde Flecken in der Geschichtsschreibung der Designentwicklungen in Ost und West. Das MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG widmet sich deshalb dem Werk der Gestalterin CHRISTA PETROFF-BOHNE,  die zu den wichtigsten deutschen Designer*innen der 1950er- und 1960er-Jahre zählt. Ihre Entwürfe für die Industrie brachten eine zeitgemäße Formgebung in die Alltagskultur der jungen Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Es war Petroff-Bohne, die hinter der sachlich-eleganten Produktästhetik der VEB Auer Besteck- und Silberwaren stand – hinter den Produkten aus Edelstahl, die aus der Gastronomie und den Haushalten in der DDR nicht wegzudenken waren. Als Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee war sie eine prägende Persönlichkeit und beeinflusste Generationen von Studierenden. Ihr Werk ist ein wichtiges Zeugnis der modernen Entwurfstätigkeit in der DDR.


Ausstellungstipp BERLIN:

„LUIGI COLANI UND DER JUGENDSTIL" bis 29.8.2021 im BRÖHAN MUSEUM.

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„Das Bauhaus ist out!“ stellte Luigi Colani fest und forderte stattdessen 1977 die „Renaissance des Jugendstils“. Luigi Colani (1928-2019), gebürtiger Berliner, geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung, zettelte damit eine Revolution im deutschen Design an. Er war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. In der Ausstellung im Bröhan-Museum werden über 100 seiner Entwürfe – die alle aus einer Privatsammlung stammen - den Jugendstilobjekten der eigenen Sammlung gegenübergestellt. Zu sehen sind Möbel, Bilder, Fotos, Porzellan, Glas und Metallobjekte sowie die Rohkarosserie eines Sportwagens.




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