SALONGESPRÄCHE.

In unserem Onlinemagazin stellen wir Ihnen die schönsten Seiten Deutschlands aus Design, Mode, Kultur und Leben vor. Für tägliche Inspiration folgen Sie uns einfach auf Instagram. Neu im Magazin:

BONN. DAS PERFEKTE WOCHENENDE...

...mit Blick auf den Rhein im AMERON BONN HOTEL KÖNIGSHOF.

Jetzt neu in unseren Cityguides.

NOTIZEN Herbst & Winter 2023/2024

Das Neueste aus Design, Mode und Leben.

In unseren aktuellen Notizen feiern wir das 20-jährige Jubiläum des GRAND HOTELS HEILIGENDAMM, luxuriöse Bettwäsche von LUIZ, die neuen Kollektionen von OUVERTURE und STIEBICH & RIETH sowie den neuen Stern am deutschen Modehimmel, MARKE.

FRANKFURTER TOR EINS. DESIGN MADE IN GDR.

Wie die Architektengruppe TICKET B in einem Berliner Appartement DDR-Wohndesign erfahrbar macht.




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GESELLSCHAFTSTANZ.

HAUS GLANZ gibt es nicht nur digital! Wir sind auch live und in Farbe mit eigenen Dinners und Veranstaltungen auf dem gesellschaftlichen Parkett vertreten. Hier finden Sie eine Auswahl der letzten Wochen.



Gästezimmer.

In unserem Gästezimmer finden Sie immer das Beste aus Kunst und Kultur, wie z.B. Ausstellungen, Konzerte oder Events. (Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten und Bestimmungen.)

Ausstellungstipp DARMSTADT:

"TOD UND TEUFEL." bis 02.06.24 im HESSISCHEN LANDESMUSEUM.

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Die Ausstellung »TOD UND TEUFEL. Faszination des Horrors«, die in Kooperation mit dem Museum Kunstpalast entstanden ist, beleuchtet die jahrhundertalte Faszination des Horrors. Schrecken und Grauen begleitet die Menschheit durch die Jahrhunderte.

 

Dem Unbehagen davor steht jedoch in Kunst und Kultur ein lustvolles Interesse daran, manchmal gar ein humorvoller Zugang gegenüber. Die Ausstellung thematisiert erstmals die vielfältige und mehrdeutige Geschichte des künstlerischen Umgangs mit dem Schrecken sowie die Aktualität des Horrors in Mode, Musik, Film und der zeitgenössischen Kunst. Das Spektrum der mehr als 100 gezeigten Werke reicht von klassischer Malerei und Skulptur bis zu aufwendigen Installationen.

 


Nicolas Party, Portrait with a Lawyer, 2021 © Courtesy the artist and Hauser & Wirth. Foto: Adam Reich
Nicolas Party, Portrait with a Lawyer, 2021 © Courtesy the artist and Hauser & Wirth. Foto: Adam Reich

Ausstellungstipp HAMBURG:

"DIX UND DIE GEGENWART." bis 01.04.24 in den DEICHTORHALLEN.

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Die Deichtorhallen Hamburg präsentieren eine große Ausstellung über Otto Dix (1891–1969) und seinen Einfluss auf die Kunst bis in die Gegenwart. Erstmalig wird darin auch Dix‘ Œuvre aus der Zeit der NS-Diktatur umfassend vorgestellt, einer Zeit, in der einige seiner Werke als „entartet“ galten. Dabei stehen die künstlerischen Auswirkungen von politischer Zensur, Anpassung und politischer Ikonographie mit Verweis auf die Kunst der Gegenwart im Fokus.

Die Ausstellung macht einerseits die Veränderungen von kulturellen und gesellschaftlichen Vorzeichen in der Rezeption des Dix‘schen Œuvres sichtbar, zeigt aber auch die große Faszination, die sein Werk auf rund 50 der namhaftesten Gegenwartskünstler*innen weltweit ­ausübt. Zu den ausgewählten Künstler*innen zählen unter anderem Georg Baselitz, John Currin, Lucian Freud, Alice Neel, Catherine Opie oder Cindy Sherman.


Ausstellungstipp BERLIN:

"GERHARD RICHTER. 100 WERKE FÜR BERLIN." bis 2026 in der NEUEN NATIONALGALERIE.

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Im Jahr 2021 hat die Gerhard Richter Kunststiftung der Nationalgalerie ein Konvolut von 100 Werken für das Museum des 20. Jahrhunderts am Kulturforum als langfristige Dauerleihgabe überlassen. Ab April 2023 ist die Ausstellung „Gerhard Richter. 100 Werke für Berlin“ in der Neuen Nationalgalerie zu sehen, in der die Werke künftig durch kura-

torische oder künstlerische Interventionen in immer in neuen Kontexten präsentiert werden. In Zukunft wird das Konvolut in einem eigenen, dem Künstler gewidmeten Raum im Obergeschoss des gerade im Bau befindlichen Museums des 20. Jahrhunderts gezeigt.


Ausstellungstipp SAARLAND:

"DER DEUTSCHE FILM. 1895 bis Heute" bis 18.08.24 im WELTKULTURERBE VÖLKLINGER HÜTTE.

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Die Ausstellung des Weltkulturerbes Völklinger Hütte und der Deutschen Kinemathek ermöglicht erstmals einen ebenso umfassenden wie immersiven Blick auf die deutsche Filmgeschichte. Der Bogen der multimedialen Schau spannt sich vom legendären „Wintergartenprogramm“ der Gebrüder Skladanowsky am 1. November 1895 in Berlin – zwei Monate vor den Gebrüdern Lumière in Paris – über den frühen Stummfilm und Tonfilm bis zu aktuellen Formaten und Filmproduktionen von 2023.

 

Die wissenschaftlich wie ausstellungsinszenatorisch höchst aufwändige Schau zeigt mit über neun Stunden Filmmaterial und mehr als 350 Exponaten aus der Sammlung der Deutschen Kinemathek nicht nur den eminenten Beitrag Deutschlands zur globalen Filmgeschichte. Zugleich spiegeln sich in der Ausstellung Kulturgeschichte und Zeitgeschichte Deutschlands in einer intensiven Parallelspur zur Geschichte der Völklinger Hütte vor, nach, in und zwischen den Kriegen des 20. Jahrhunderts.


Hans Rudi Erdt Plakat Automobile/Opel, 1911 Foto: Dirk Rose / Kunstmuseen Krefeld
Hans Rudi Erdt Plakat Automobile/Opel, 1911 Foto: Dirk Rose / Kunstmuseen Krefeld

Ausstellungstipp KREFELD:

"DIE GROßE VERFÜHRUNG. KARL ERNST OSTHAUS UND DIE ANFÄNGE DER KONSUMKULTUR." bis 28.04.24 im KAISER WILHELM MUSEUM

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Die Ausstellung im KWM ehrt das Erbe und die visionäre Arbeit des Hagener Mäzens und Sammlers, der zwischen 1909 und 1919 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Werkbund einen beeindruckenden Bestand vorbildlicher Werbegrafik und Alltagsprodukte zusammentrug. Dazu gehören neben Plakaten und Werbegrafik, Typografie und Fotografien auch Tapeten und Stoffe, Alltagsobjekte aus Glas, Metall, Keramik sowie Luxuswaren aus Silber. Osthaus arbeitete eng mit führenden künstlerischen Persönlichkeiten der Zeit zusammen, darunter Henry van de Velde, Walter Gropius, Peter Behrens, Richard Riemerschmid, Clara und Fritz Hellmuth Ehmcke und Künstler:innen der Wiener Werkstätte wie Mela Köhler, Josef Hoffmann und Koloman Moser sowie einflussreichen Reklamekünstlern wie Lucian Bernhard und Julius Klinger. Unterstützt von diesen namhaften Persönlichkeiten aus Kunst, Kunstgewerbe und Architektur legte Osthaus die Grundlagen, auf denen in den 1920er Jahren das Bauhaus entstehen konnte.

Hans Rudi Erdt Plakat Elegante Welt, um 1912 Farblithografie Foto: Dirk Rose / Kunstmuseen Krefeld
Hans Rudi Erdt Plakat Elegante Welt, um 1912 Farblithografie Foto: Dirk Rose / Kunstmuseen Krefeld



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