Wunderkammer.

HAUS GLANZ präsentiert Ihnen das Beste Deutschlands aus Design, Mode und Kultur - als digitaler Concept Store, Showroom und Magazin. Ein neuer Blick auf Deutschlands kreatives Potential und schönste Seiten.




Bauhaus 2019

HAUS GLANZ goes BAUHAUS! Das ganze Jubiläumsjahr werden wir Sie nun hier mit allem rund um's BAUHAUS versorgen: Ausstellungen, Events, Reisen und natürlich Shopping. Erleben Sie die Designikone BAUHAUS in allen Facetten.



SALONGESPRÄCHE.

Das Neueste aus unserem SALON: Auf der Suche nach der neuen deutschen Küche führt uns unser erstes Essen AUSSER HAUS ins NOBELHART & SCHMUTZIG in Berlin. MEISSEN und der Zeitgeist: HAUS GLANZ hat mit den neuen Kreativdirektoren der Porzellanmanufaktur gesprochen - die Modedesigner des deutschen Labels ODEEH. Und: Anläßlich der vergangenen Fashion Week in Berlin sind wir den immer wiederkehrenden Unkenrufen, Berlin sei keine Modestadt, auf den Grund gegangen. Stimmt das? Eine überraschende Antwort gibt uns MARIAN VATTER.



Schlaft Schön.

Für BYNACHT haben sich HAUS GLANZ und die Fotografin PILAR SCHACHER künstlerisch mit dem Schönheitsschlaf auseinandergesetzt. Wir finden, dabei ist eine ausgeschlafen schöne Strecke entstanden.



Gästezimmer.


Ausstellungstipp Berlin:

 Unter dem Titel 'DAS EXOTISCHE LAND' zeigt das DHM zeigt bis zum 12.05.2019 Fotoreportagen von STEFAN MOSES.

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Stefan Moses (1928–2018) gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Seine Aufnahmen von Angehörigen verschiedenster Berufsgruppen – stets im Freien vor einem grauen Tuch entstanden – machten ihn Anfang der 1960er Jahre zu einem der bekanntesten Porträtfotografen Deutschlands. Weniger bekannt dagegen ist sein Frühwerk: Fotoreportagen, für die Moses seit 1950 durch Deutschland, Europa und Übersee reiste. 1960 wechselte Moses zur führenden deutschen Illustrierten stern, die für ihre aufwendigen Fotoreportagen die besten Fotografen Deutschlands engagierte. Moses berichtete für das Magazin unter anderem aus Israel, Großbritannien und Chile. Immer wieder aber widmete er sich mit großem soziologischem Gespür und einer unverkennbaren fotografischen Handschrift auch dem „exotischen“ Land Deutschland – einem Land, das sich nach Terror und Krieg mit Wiederaufbau und Wirtschaftswunder neu erfinden wollte. Deutschland und die Deutschen wurde und blieb bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema: „Für mich ist Deutschland genau so exotisch wie Afghanistan oder Paraguay, überall unerforschte Gebiete“, begründete er später seine Jahrzehnte andauernden fotografischen Erkundungen.




Ausstellungstipp Braunschweig

'BRUTAL MODERN. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern' im BRAUNSCHWEIGISCHEN LANDESMUSEM bis zum 07.07. 2019

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Landauf, landab prägen sie das Bild unserer Städte: Die Bauten der

Nachkriegsmoderne. Ihre Architektur gilt vielen als hässlich, kalt und seelenlos. Mit der Ausstellung „Brutal modern“ wird die brandaktuelle Frage nach dem Wert dieser Bauten in den Fokus gerückt. Thematisiert werden 20 Gebäude aus der Region Braunschweig-Wolfsburg-Salzgitter, darunter Kirchen, Schulen, Verwaltungs- oder Veranstaltungsstätten, Wohnhäuser, Fabriken und Universitätsinstitute, die in den 60er und 70er Jahren realisiert wurden. Denn die Gebäude sind in die Jahre gekommen, und vielerorts stellt sich akut die Frage: Abreißen oder Sanieren?


Designtipp Köln:

THE QVEST HIDEAWAY HOTEL

Kreuzrippen überwölben die Räume, durch die großen gotischen Fensterbögen fällt Licht ins Innere. Trifft auf Steinstufen, neogotische Treppengeländer, auf massive Säulen und weiß gekalkte Wände und Möbel von van der Rohe über Eames bis Gropius. Das The QVEST liegt im Herzen Kölns und sticht aus dem architektonischen Nachkriegs-Einerlei seiner Umgebung heraus. Inhaber Michael Kaune, auch Verleger des Magazins QVEST, verwandelte das 1897 erbaute, einstige historische Stadtarchiv in ein Refugium mit 34 Zimmern. In dem neogotischen, denkmalgeschützten Gebäude gleicht kein Raum dem anderen: Ob gemütliche acht Quadratmeter unter'm Dach bis zur majestätische Suite mit handbemalter Decke von 1390 - der letzten erhaltenen, handbemalten Holzdecke Kölns - und Blick über den mit Platanen bewachsenen Platz. Das Mobiliar von Mid Century bis Bauhaus, hat Kaune über Jahrzehnte zusammengetragen und um ausgewählte Kunstwerke ergänzt. In der Bar Rossi finden wechselnde Ausstellungen von Fotografen statt, die Kaune auch als Galerist vertritt.

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Zu buchen über www.designhotels.com


Ausstellungstipp Berlin:

LOTTE LASERSTEIN ist vom 05.04. bis 12.08.2019 in der BERLINISCHEN GALERIE zu sehen.

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 Das Œuvre der Malerin Lotte Laserstein (1898–1993) gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre und zeichnet sich durch ebenso sensibel wie eindringlich gestaltete Porträts aus den späten Jahren der Weimarer Republik aus. In ihren Gemälden zeigt die Künstlerin das sie umgebende Berliner Leben, richtet dabei den Fokus auf Darstellungen der sogenannten „Neuen Frau“ und fängt ihre Bildmotive mit einem dezidiert weiblichen Blick ein. .

Werk:e:Lotte Laserstein, Liegendes Maedchen um 1931





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