SALONGESPRÄCHE.

In unserem Onlinemagazin stellen wir Ihnen die schönsten Seiten Deutschlands aus Design, Mode, Kultur und Leben vor. Für tägliche Inspiration folgen Sie uns einfach auf Instagram. Neu im Magazin:

HAUS GLANZ x PORZELLAN MANUFAKTUR NYMPHENBURG.

Gewinnen Sie die limitierte Duftinstallation LUFT! Alles über diese erste wohlriechende Kooperation zwischen HAUS GLANZ & PORZELLAN MANUFAKTUR NYMPHENBURG und der Weg zum Gewinn...

NOTIZEN Winter 2021/2022.

Das Neueste aus Design, Mode und Leben.

Aktuell: Der erste Duft von MELANIE DEL CANTONE, ein bayerisches Paradies im BACHMAIR WEISSACH, warme Hände mit TIEF IM WALD, ein schönes Jahr mit SARAH ILLENBERGER sowie erlesene Raumdüfte von NAKURA!

LANDKÜCHE MIT NANETTE.

Die gesammelten Rezepte einer fränkischen Bäuerin. Ein neues Kochbuch und zwei Rezepte für Sie zum Ausprobieren!



LUXUS OHNE KULTUR IST PROTZ.

Sharon Berkal, Gründerin HAUS GLANZ


Schaufenster.

Ob Klassiker, neues Talent oder exklusive Markenkooperation: In unserem Onlineshop präsentieren wir Ihnen stets eine feine Auswahl an bestem Design aus Deutschland! Aktuell im SHOP:

Kristall von ROTTER GLAS.

Elegante Modeillustrationen von KATJA FOOS.

Die neuen Taschen von STIEBICH & RIETH.




Gästezimmer.

In unserem Gästezimmer finden Sie immer das Beste aus Kunst und Kultur, wie z.B. Ausstellungen, Konzerte oder Events. (Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten und Bestimmungen.)

Ausstellunggstipp FRANKFURT AM MAIN:

"PAULA MODERSOHN-BECKER" bis zum 6.02.2022 in der KUNSTHALLE SCHIRN.

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Keine andere deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne hat in der öffentlichen Wahrnehmung einen solch legendären Status erreicht wie PAULA MODERSOHN-BECKER (1876–1907). In ihrem kurzen Leben schuf sie ein umfassendes und facettenreiches Œuvre, das über 100 Jahre zur Projektionsfläche wurde und bis heute fasziniert. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet sich bis zum 6. Februar 2022 dem Gesamtwerk der Künstlerin in einer umfassenden Retrospektive, wie entschieden sie sich über gesellschaftliche und künstlerische Konventionen ihrer Zeit hinwegsetzte und zentrale Tendenzen der Moderne vorwegnahm. Die Ausstellung versammelt in Frankfurt 116 ihrer Gemälde und Zeichnungen aus allen Schaffensphasen.


Ausstellungstipp BONN:

"METHODE RAINER WERNER FASSBINDER" bis zum 06.03.2021 in der BUNDESKUNSTHALLE.

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RAINER WERNER FASSBINDER (1945–1982) war Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor. Als einem der wichtigen Vertreter des Neuen Deutschen Films, gelang ihm in seinem Werk die Synthese aus radikaler Subjektivität und gesellschaftlicher Analyse. Wie kaum ein anderer Künstler hat er dadurch ein zeitgenössisches Spiegelbild der Bundesrepublik Deutschland geschaffen. FASSBINDER lebte und forderte Intensität. Seine manchmal sperrige, kritische Haltung bei gleichzeitig liebevoller Darstellung und Zeichnung der Menschen, ohne Rücksicht auf ihre jeweiligen Milieus, war von beispielloser, aber auch zutiefst respektvoller Konsequenz. Das schon zu seinen Lebzeiten oft kontrovers diskutierte Werk FASSBINDERS hat bis heute nichts von seiner Relevanz, Intensität und Strahlkraft verloren. Die retrospektive, chronologisch ausgerichtete Ausstellung präsentiert ein facettenreiches Porträt des deutschen Filmemachers im Spiegel seiner Zeit.


Ausstellungstipp BERLIN:

"DIE KUNST DER GESELLSCHAFT 1900 - 1945. SAMMLUNG DER NATIONALGALERIE" ab 22.08.2021 in der NEUEN NATIONALGALERIE.

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Die Neue Nationalgalerie präsentiert nach sechs Jahren sanierungsbedingter Schließung erstmals wieder die Hauptwerke der Klassischen Moderne aus der Sammlung der Nationalgalerie. „Die Kunst der Gesellschaft“ zeigt circa 250 Gemälde und Skulpturen aus den Jahren 1900 bis 1945, unter anderem von Otto Dix, Hannah Höch, Ernst Ludwig Kirchner, Lotte Laserstein und Renée Sintenis. Die in der Ausstellung versammelten Kunstwerke reflektieren die gesellschaftlichen Prozesse einer bewegten Zeit: Reformbewegungen im Kaiserreich, Erster Weltkrieg, „Goldene“ Zwanziger Jahre der Weimarer Republik, Verfemung der Avantgarde im Nationalsozialismus sowie Zweiter Weltkrieg und Holocaust spiegeln sich in den Werken wieder.


Ausstellungstipp DARMSTADT:

"ICH. MAX LIEBERMANN - EIN EUROPÄISCHER KÜNSTLER." bis zum 09.01.20222 im HESSISCHEN LANDESMUSEUM DARMSTADT.

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Als treibende Kraft der deutschen Kunst des neunzehnten Jahrhunderts war MAX LIEBERMANN mit ganz Europa vernetzt und galt als verbindendes Glied, der die deutsche mit der französischen und holländischen Kunst auf eindrucksvollem Wege vereinte. Die Ausstellung thematisiert Liebermanns Auseinandersetzung mit seinen Vorbildern, zu denen unter anderem Jean-François Millet und Rembrandt van Rijn gehören, und ermöglicht eine direkte Gegenüberstellung zu ihnen. 


Ausstellungstipp DÜSSELDORF:

„CAPTIVATE! MODEFOTOGRAFIE DER 90ER - KURATIERT VON CLAUDIA SCHIFFER" bis zum 09.01.2022 im KUNSTPALAST.

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Erstmals kuratiert Claudia Schiffer, Supermodel, Fashion Insiderin und Modeikone eine Ausstellung und präsentiert mit Captivate! dem Publikum einige der einflussreichsten Modefotograf*innen der letzten Dekade des analogen Zeitalters vor der digitalen Revolution. Anhand von rund 150 Bildern, zum Teil aus ihrer eigenen Sammlung, demonstriert Claudia Schiffer die Bedeutung von Modefotografie und stellt Künstler*innen vor, die einige der bekanntesten Bilder der Welt kreierten. Selten gesehenes Material tritt neben zentrale fotografische Werke von mehr als 20 der einflussreichsten Modefotograf*innen, von denen einige erstmals in einer Gruppenausstellung vereint sind – das Spektrum reicht von Richard Avedon über Juergen Teller bis zu Ellen von Unwerth. Runway-Videos und Erinnerungsstücke aus ihrem persönlichen Archiv vervollständigen das Bild.


Ausstellungstipp MÜNCHEN:

„GRUPPENDYNAMIK. DER BLAUE REITER" bis März 2023 im LENBACHHAUS.

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"Das ganze Werk, Kunst genannt, kennt keine Grenzen und Völker, sondern die Menschheit." So formulierten es KANDINSKY und MARC in ihrem Almanach "Der Blaue Reiter" 1912. Dieses Credo inspirierte das Lenbachhaus zu einer neuen Präsentation, die das Schaffen der Künstler*innen des BLAUEN REITERS in den Zusammenhang der im Almanach veranschaulichten kunst- und kulturhistorischen Erzählung einbettet. Erstmals können in der Ausstellung die Verbindungen zwischen bayerischer und russischer Volkskunst, japanischen Holzschnitten, Kinderzeichnungen, zeitgenössischer Musik sowie den im Almanach abgebildeten Werken aus Bali, Gabun, Ozeanien, Sri Lanka, Mexiko und Ägypten konkret nachvollzogen werden. Durch den Dialog zwischen bedeutenden Leihgaben und den vertrauten Bildern aus der Sammlung des LENBACHHAUSES eröffnen sich neue Perspektiven auf das Selbstverständnis des BLAUEN REITERS.




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