Wunderkammer.

HAUS GLANZ präsentiert Ihnen das Beste Deutschlands aus Design, Mode und Kultur - als digitaler Concept Store, Showroom und Magazin. Ein neuer Blick auf Deutschlands kreatives Potential und schönste Seiten.




Bauhaus 2019

HAUS GLANZ goes BAUHAUS! Das ganze Jubiläumsjahr werden wir Sie nun hier mit allem rund um's BAUHAUS versorgen: Ausstellungen, Events, Reisen und natürlich Shopping. Erleben Sie die Designikone BAUHAUS in allen Facetten.



SALONGESPRÄCHE.

Das Neueste aus unserem MAGAZIN: Auf der Suche nach der neuen deutschen Küche führt uns unser erstes Essen AUSSER HAUS ins NOBELHART & SCHMUTZIG in Berlin. MEISSEN und der Zeitgeist: HAUS GLANZ hat mit den neuen Kreativdirektoren der Porzellanmanufaktur gesprochen - die Modedesigner des deutschen Labels ODEEH. Und: Anläßlich der vergangenen Fashion Week in Berlin sind wir den immer wiederkehrenden Unkenrufen, Berlin sei keine Modestadt, auf den Grund gegangen. Stimmt das? Eine überraschende Antwort gibt uns MARIAN VATTER.



Gästezimmer.


Emil Nolde, Verlorenes Paradies, 1921 Öl auf Leinwand, 106,5 × 157 cm, Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin

Ausstellungstipp Berlin:

'EMIL NOLDE - Eine deutsche Legende. Der Künstler im Nationalsozialismus' bis 15.09.2019 im HAMBURGER BAHNHOF

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Der deutsche Expressionist EMIL NOLDE ist der wohl berühmteste 'entartete Künstler' des Dritten Reichs: Von keinem anderen Künstler wurden so viele Arbeiten beschlagnahmt, keine anderen Werke hingen so prominent auf den ersten Stationen der Ausstellung 'Entartete Kunst' von 1937/38. Doch wie passen Noldes Verfehmung und sein Berufsverbot zu unserem Wissen, dass er NS-Parteimitglied war und bis zum Kriegsende den Glauben an das Regime nicht verlor? Diese historischen Umstände sind bisher noch nie umfassend untersucht worden - bis jetzt.

UMBEDINGT SEHEN!

Emil Nolde, Die Sünderin, 1926 Öl auf Leinwand, 86 × 106 cm, Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 1999 mit Unterstützung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie und des Landes Berlin, © Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders



Restauranttipp Berlin:

POTS

Ganz neu servieren im POTS am Potsdamer Platz (und im neu renovierten RITZ CARLTON) Patron und Spitzenkoch Dieter Müller, Küchenchef Frederik Grieb und Sommelier Mathias Brandweiner deutsche Küche in einem modernen Ambiente. Lokale Spezialitäten mit modernem Twist sowie neuinterpretierte Klassiker. HAUS GLANZ ist gespannt und berichtet demnächst.

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www.potsrestaurant.com



Ausstellungstipp Berlin:

 Unter dem Titel 'DAS EXOTISCHE LAND' zeigt das DHM zeigt bis zum 12.05.2019 Fotoreportagen von STEFAN MOSES.

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Stefan Moses (1928–2018) gehörte zu den großen Fotografen der Bundesrepublik. Seine Aufnahmen von Angehörigen verschiedenster Berufsgruppen – stets im Freien vor einem grauen Tuch entstanden – machten ihn Anfang der 1960er Jahre zu einem der bekanntesten Porträtfotografen Deutschlands. Weniger bekannt dagegen ist sein Frühwerk: Fotoreportagen, für die Moses seit 1950 durch Deutschland, Europa und Übersee reiste. 1960 wechselte Moses zur führenden deutschen Illustrierten stern, die für ihre aufwendigen Fotoreportagen die besten Fotografen Deutschlands engagierte. Moses berichtete für das Magazin unter anderem aus Israel, Großbritannien und Chile. Immer wieder aber widmete er sich mit großem soziologischem Gespür und einer unverkennbaren fotografischen Handschrift auch dem „exotischen“ Land Deutschland – einem Land, das sich nach Terror und Krieg mit Wiederaufbau und Wirtschaftswunder neu erfinden wollte. Deutschland und die Deutschen wurde und blieb bis zuletzt sein fotografisches Lebensthema: „Für mich ist Deutschland genau so exotisch wie Afghanistan oder Paraguay, überall unerforschte Gebiete“, begründete er später seine Jahrzehnte andauernden fotografischen Erkundungen.



Designtipp Andernach:

HOTEL PURS

In Andernach am Mittelrhein, übrigens eine der ältesten Städte Deutschlands, empfängt das HOTEL PURS Design- und Gourmetfreunde. In den denkmalgeschützten Mauern einer Alten Kanzlei aus dem Jahre 1677 bildet der Gastgeber, Sternekoch CHRISTIAN ECKHART, eine Einheit aus Hotel und Restaurant. Gestaltet wurde das PURS vom belgischen Designer und Antiquar AXEL VERVOORDT.

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www.purs.com



Ausstellungstipp Braunschweig:

'BRUTAL MODERN. Bauen und Leben in den 60ern und 70ern' im BRAUNSCHWEIGISCHEN LANDESMUSEM bis zum 07.07. 2019

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Landauf, landab prägen sie das Bild unserer Städte: Die Bauten der

Nachkriegsmoderne. Ihre Architektur gilt vielen als hässlich, kalt und seelenlos. Mit der Ausstellung „Brutal modern“ wird die brandaktuelle Frage nach dem Wert dieser Bauten in den Fokus gerückt. Thematisiert werden 20 Gebäude aus der Region Braunschweig-Wolfsburg-Salzgitter, darunter Kirchen, Schulen, Verwaltungs- oder Veranstaltungsstätten, Wohnhäuser, Fabriken und Universitätsinstitute, die in den 60er und 70er Jahren realisiert wurden. Denn die Gebäude sind in die Jahre gekommen, und vielerorts stellt sich akut die Frage: Abreißen oder Sanieren?



Ausstellungstipp Berlin:

LOTTE LASERSTEIN ist vom 05.04. bis 12.08.2019 in der BERLINISCHEN GALERIE zu sehen.

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 Das Œuvre der Malerin Lotte Laserstein (1898–1993) gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre und zeichnet sich durch ebenso sensibel wie eindringlich gestaltete Porträts aus den späten Jahren der Weimarer Republik aus. In ihren Gemälden zeigt die Künstlerin das sie umgebende Berliner Leben, richtet dabei den Fokus auf Darstellungen der sogenannten „Neuen Frau“ und fängt ihre Bildmotive mit einem dezidiert weiblichen Blick ein. .

Werk:e:Lotte Laserstein, Liegendes Maedchen um 1931





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