Schlaft Schön.

Für BYNACHT haben sich HAUS GLANZ und die Fotografin PILAR SCHACHER künstlerisch mit dem Schönheitsschlaf auseinandergesetzt. Wir finden, dabei ist eine ausgeschlafen schöne Strecke entstanden.



Wunderkammer.

HAUS GLANZ präsentiert Ihnen das Beste Deutschlands aus Design, Mode und Kultur - als digitaler Concept Store, Showroom und Magazin. Ein neuer Blick auf Deutschlands kreatives Potential und schönste Seiten.



SALONGESPRÄCHE:

Das Neueste aus unserem SALON: Auf der Suche nach der neuen deutschen Küche führt uns unser erstes Essen AUSSER HAUS ins NOBELHART & SCHMUTZIG in Berlin. MEISSEN und der Zeitgeist: HAUS GLANZ hat mit den neuen Kreativdirektoren der Porzellanmanufaktur gesprochen - die Modedesigner des deutschen Labels ODEEH. Und: Anläßlich der vergangenen Fashion Week in Berlin sind wir den immer wiederkehrenden Unkenrufen, Berlin sei keine Modestadt, auf den Grund gegangen. Stimmt das? Eine überraschende Antwort gibt uns MARIAN VATTER.



Neues Deutschland.

Unsere Kampagne für den Winter 2018/2019.



Gästezimmer.


Ausstellungstipp München:

Die PINAKOTHEK DER MODERNE zeigt aktuell bis zum 03.03.2019 eine Werkschau JONATHAN MEESES mit dem tollen Titel "Die Irrfahrten des Meeses".

Der deutsche Künstler gehört zu den international herausragenden und gleichzeitig stark polarisierenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation.  Sein Blick auf die Welt formuliert sich nicht nur in Malerei, Skulptur, Installation oder Performance, sondern auch in Wort und Text.


Ausstellungstipp Berlin:

ZWISCHEN SEIN UND SCHEIN, Modegrafiken der DDR von 1960 bis 1989 in den REINBECKHALLEN bis 31.03.2019.

Mit zeitgeschichtlichem Abstand von 30 Jahren wird der Modegrafik der DDR erstmalig eine Ausstellung gewidmet. Sie zeigt anhand sorgsam ausgewählter Originalzeichnungen die Entwicklung der Modegrafik in der DDR bezugnehmend auf ihre gesellschaftlichen und produktiven Rahmenbedingungen sowie die Vielfältigkeit von Handschriften der Modedesigner*innen. Ein großer Teil von ihnen wurde in Berlin an der Fachschule für Bekleidung oder der Kunsthochschule Weißensee ausgebildet und war später im Modeinstitut der DDR, bei der Zeitschrift Sibylle oder im VHB Exquisit tätig.



Designtipp Köln:

THE QVEST HIDEAWAY HOTEL

Kreuzrippen überwölben die Räume, durch die großen gotischen Fensterbögen fällt Licht ins Innere. Trifft auf Steinstufen, neogotische Treppengeländer, auf massive Säulen und weiß gekalkte Wände und Möbel von van der Rohe über Eames bis Gropius. Das The QVEST liegt im Herzen Kölns und sticht aus dem architektonischen Nachkriegs-Einerlei seiner Umgebung heraus. Inhaber Michael Kaune, auch Verleger des Magazins QVEST, verwandelte das 1897 erbaute, einstige historische Stadtarchiv in ein Refugium mit 34 Zimmern. In dem neogotischen, denkmalgeschützten Gebäude gleicht kein Raum dem anderen: Ob gemütliche acht Quadratmeter unter'm Dach bis zur majestätische Suite mit handbemalter Decke von 1390 - der letzten erhaltenen, handbemalten Holzdecke Kölns - und Blick über den mit Platanen bewachsenen Platz. Das Mobiliar von Mid Century bis Bauhaus, hat Kaune über Jahrzehnte zusammengetragen und um ausgewählte Kunstwerke ergänzt. In der Bar Rossi finden wechselnde Ausstellungen von Fotografen statt, die Kaune auch als Galerist vertritt.

 

Zu buchen über www.designhotels.com


Ausstellungstipp Frankfurt:

LOTTE LASERSTEIN bis zum 17. März im STÄDEL MUSEUM

 Das Œuvre der Malerin Lotte Laserstein (1898–1993) gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre und zeichnet sich durch ebenso sensibel wie eindringlich gestaltete Porträts aus den späten Jahren der Weimarer Republik aus. In ihren Gemälden zeigt die Künstlerin das sie umgebende Berliner Leben, richtet dabei den Fokus auf Darstellungen der sogenannten „Neuen Frau“ und fängt ihre Bildmotive mit einem dezidiert weiblichen Blick ein. Anhand von rund 40 Gemälden und Zeichnungen nimmt die Ausstellung im Frankfurter Städel Museum Lasersteins künstlerische Entwicklung in den Blick. Der Fokus liegt auf ihren Arbeiten der 1920er- und 1930er-Jahre, die den Glanzpunkt ihres Schaffens markieren. „Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht“ ist die erste Einzelpräsentation der Künstlerin in Deutschland außerhalb Berlins.

Werk:e:Lotte Laserstein, Liegendes Maedchen um 1931





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